WERKSTAAT - Kreationen aus Ton oder Porzellan


Alle Objekte aus dem "Werkstaat" sind Kreationen aus Ton oder Porzellan.

Es werden schlichte Formen benutzt die zu einem minimalistischen und zeitlosen Design führen. Die Formen werden zu etwas Neuem und meistens zu etwas Sinnvollem transformiert. In meiner kleinen Manufaktur bearbeite ich gerne eingefärbte Porzellanmasse, in Pastelltönen. Erinnerungen, Ästhetik und Qualität sind die Merkmale die mich vorantreiben.

http://www.etsy.com/shop/werkstaat

Bitte stelle Dich kurz vor
Hi! Ich bin die Voula, Jahrgang 75. Ich habe bis vor 6 Jahren ein ganz anderes Leben in Griechenland geführt. Als Umweltwissenschaftlerin war ich fest davon überzeugt, die Welt retten zu können. Also beendete ich mein Master und arbeitete als Berater und Projekt Managerin im bereich Umweltstudien. Dann kamen wir mit meinen Mann Andreas nach Frankfurt weil er Forschung so toll findet und hier promovieren wollte. Das hieß für mich Plan B in Gang zu setzten. Nach dem Motto “Neues Land neues Glück“! Keramik war immer ein großes Rätsel für mich, das mich gleichzeitig faszinierte. Seit August habe ich endlich mein kleines Atelier… und hier bin ich!



Wie bist Du zu Deinem Label gekommen? Hast Du schon immer kreativ gearbeitet? 
Das Logo von WEKSTAAT besteht aus vielen Elementen. Das Symbol an sich ist eine altgriechische Beschriftung, die im Archäologischen Museum Egiou ausgestellt wird. Das Wort „Werkstaat“ ist als Manifest zu verstehen. Ein Ort meiner Fantasie wo man sich kreativ austoben kann, soll oder muss. Dieser Staat existiert in mir und treibt mich voran. Kreativ sein und kreativ zu arbeiten sind zwei unterschiedliche Dinge. Ich habe der Fantasie in meinem Leben immer viel Spielraum gegeben, hatte die Option mit meiner Kreativität Geld zu verdienen aber nie wahr genommen. Jetzt nutzte ich diese Gelegenheit mit meiner Keramik. Keramik ist ein sehr charmantes Handwerk, das viele Geheimnisse beinhaltet und großes gestalterisches Wissen und Geschick erfordert. 




Was inspiriert Dich? 
Ich bin ein großer Bewunderer der Architektur der Kykladen. Eine Architektur kubischer Häuser mit klaren Linien. Ihre Formensprache ist extrem geometrisch ohne jeweilige Ornamentierung. Eine minimalistische Präsens in der ausgetrockneten und roher Landschaft und dem tiefen blau der Meeres. Wirklich ein wunderschönes Bild und harmonisches Zusammen. In diesem Bild stelle ich mir meine Werke sehr oft vor. Vorbilder? Was meine Kunst oder mein Handwerk angeht, habe ich Niko Sklaveniti aus Athen als Vorbild. Ein Keramiker mit großem Wissen und großer Leidenschaft für seine Kunst. 




Wie würdest Du Deinen Stil beschreiben? 
Minimalistisch, naturel, linear aber auch elegant.

Was sind Deine liebsten Adressen im Web?
http://ceramicartsdaily.org
Eine tolle Seite für Keramiker.